Traversen Aufbau, kran- und lastseitige Ausführung

 

Bei ebenen Lasten (Stabstahl, Träger etc.) kommen balkenförmige Traversen zum Einsatz. Sind die Lasten voluminös (Maschinen, Kisten etc.), dann wählt man eine räumliche Traverse, dieses sind u.a. eine H-Traverse oder eine Rahmen-Traverse.

 

Aufhängung kranseitig

Die kranseitige Aufhängung orientiert sich in der Hauptsache an der Art des vorhandenen Kranhakens. Ob Einfach-Haken oder Doppel-Haken, für jede Art gibt es viele passende Varianten. Bolzen- und Augenaufhängung werden an die jeweilige Kranhakengröße angepasst, die Vario-Aufhängung mit hochfestem Aufhängering ist einfach und auch nachträglich anpassbar und passen in fast jeden Kranhaken. Manchmal weiß man noch nicht, wie die Hebebedingungen sind. Anschweißpunkte, Schäkel oder Doppelpoller ermöglichen eine nachträgliche und einfache Montage vorhandener Gehänge, die Anpassung an die vorhandene Kranhaken- Höhe und Art ist somit kein Problem.

 

Anschlagpunkte lastseitig

Die lastseitigen Anschlagpunkte werden nach Art und Anzahl der  Anschlagmittel ausgewählt. Zur direkten Verbindung mit der Last dienen Schädel oder Bolzen. Bei der Verwendung von Gehängen mit zentralem Aufhängekopf werden Einfach- oder Wirbelhaken verwendet. Wenn Hebebänder oder Drahtseile mit Endschlaufen zum Einsatz kommen, dann sind die Anschweißhaken die optimale Lösung. Für große Rundschlingen oder Drahtseil-Grummets empfehlen wir die Doppel-Poller mit großem Auflageradius. Wechselt die Größe der Last, dann sollten verstellbare Anschlagpunkte eingesetzt werden. Durch eine geeignete Positionierung ist auch eine Anpassung an einen außermittigen Lastschwerpunkt möglich, bitte beachten Sie hier unbedingt die ungleichmäßige Lastverteilung. Die selbst-justierende Variante stellt sich selbsttätig auf den jeweiligen Abstand ein, diese Lösung spart Zeit und ist besonders sicher.

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